FAQ

Rechtliches:

Die Verlosung ist nicht als Ausspielung im Sinne des Glücksspielgesetzes (GStG) zu sehen, da diese nicht gewerbsmäßig betrieben wird. Sie geht daher konform mit der vom Bundesministerium für Finanzen geforderten Zulässigkeitsvoraussetzungen. Die Gebühr für Glückspiele in der Höhe von 12% des Barwertes der aufgelegten Lose ist von den Verlosern am 20. des Monats, der auf den Verlosungsstart folgt, an das Finanzamt abzuführen. Die Bezahlung der Gebührenschuld erfolgt nur in Höhe von 12% des Treuhanderlages, sodass eine Rücküberweisung des Restbetrages im Falle der Nichtverlosung möglich bleibt. Für den Gesamtbetrag haben die Verloser eine Bankgarantie beim Treuhänder hinterlegt.

Die gegenständliche Verlosung ist nicht als Glücksspiel, welches gemäß § 168 StGB verboten ist, zu werten. Eine Bereicherung liegt nicht vor, da die Verloser die Liegenschaft zum Verkehrswert verkaufen. Von den darüber hinausgehen Beträgen werden Gebühren und Steuern, Anwalts- Notarkosten sowie Werbungskosten bezahlt. Jeglichen Ausgaben stehen Leistungen gegenüber, weswegen eine Bereicherung der Verloser nicht eintreten kann. Sämtliche nach Abzug des Verkehrswertes und der Kosten allenfalls verbleibenden Beträge werden wohltätigen Zwecken zugeführt.

Hinsichtlich der Glückspiel-, Gebühren- und Steuerfragen wird auf die FAQ des Bundesministeriums für Finanzen verwiesen. Wenn Sie darüber mehr lesen wollen, folgen Sie bitte nachfolgendem Link:

Darf ich mehrere Lose kaufen?

Ja, es können mehrere Lose pro Person gekauft werden. Pro Teilnehmer wurde jedoch eine Obergrenze von 100 Losen festgelegt. Die Anzahl der Losnummern, welche Sie per E-Mail zugesandt bekommen, richtet sich nach der Höhe der eingegangenen Zahlung.

zum Beispiel:
Zahlungseingang auf dem Treuhandkonto Euro 99,- = 1 Los
Zahlungseingang auf dem Treuhandkonto Euro 198,- = 2 Lose
Zahlungseingang auf dem Treuhandkonto Euro 495,- = 5 Lose
Zahlungseingang auf dem Treuhandkonto Euro 990,- = 10 Lose
Gewinntipp: Bei 10 Losen liegt Ihre Gewinnchance bereits bei 1:1999!

Sie haben dafür drei Möglichkeiten:

  • a) Sie wählen auf der Anmeldeseite die gewünschte Losanzahl aus und überweisen unter Angabe der Identifikationsnummer den Gesamtbetrag.
  • b) Sie melden sich mehrfach an und nehmen mehrfach teil.
    Achtung: Jeder Anmeldung wird eine Identifikationsnummer zugeordnet. Es muss daher jedem Anmeldevorgang ein Zahlungseingang zugeordnet werden können! (Mehrfache Anmeldung => mehrfache Überweisung unter Angabe verschiedener IDs in den Überweisungen)
  • c) Wenn Sie mehr als 40 Lose kaufen wollen, ersuchen wir sie direkt über das Kontaktformular auf der Homepage mit den Verlosern in Verbindung zu treten.

Muss ich das Haus bewohnen?

Nein, müssen Sie nicht. Sie können das Haus auch als Hauptwohnsitz vermieten oder verkaufen. Sie werden aber darauf aufmerksam gemacht, dass im Falle eines Hausverkaufes gegebenenfalls Einkommenssteuer (Spekulationsgewinn) zu bezahlen ist. Dies ist nicht der Fall, wenn sie 2 Jahre im Objekt gewohnt und hauptwohnsitzlich gemeldet waren oder Sie das Haus 10 Jahre behalten und zum Beispiel vermieten oder leer stehen lassen.

Vermietung:

Als Gewinner müssen Sie das Haus nicht selbst bewohnen, Sie können es auch an jemanden vermieten, der dann dort seinen Hauptwohnsitz unterhält.

Der laut gerichtlich beeidetem Sachverständigen zu erwartende Mieterlös  wird zwischen € 2500,- und € 3000,- pro Monat betragen, das heißt alleine aus dem Mieterlös können Sie das ganze Jahr lang wunderbar leben, ohne arbeiten zu müssen. Sollten Sie das Haus selbst bewohnen wollen und nur die 48 m2 große Einliegerwohnung getrennt vermieten, so erhalten Sie daraus einen Mieterlös von ca. € 500,- pro Monat und haben damit einen Teil der Betriebskosten fürs ganze Haus abgedeckt.
Wir haben bereits ein paar Anfragen bezüglich Miete sowohl der Einliegerwohnung als auch des ganzen Hauses erhalten und stellen den Kontakt zu Mietinteressenten für Sie her.
Festgehalten wird, dass die Verloser für die mündlich erteilte Auskunft des Sachverständigen und die Höhe der zu erzielenden Mieteinnahmen nicht haften und vom Mieterlös Einkommenssteuer abzuführen ist.

Die Mieteinnahmen sind zu versteuern, sollten aber einen sehr guten Zuverdienst abwerfen.